Gemeindeleben
Wegweiser durch das Gemeindeleben
Durch unsere Diasporasituation ist es keine Seltenheit, dass in einer Schulklasse oder in einer Schule so wenig katholische Kinder sind, dass das Angebot von katholischem Religionsunterricht an der Schule nicht möglich ist. Es gibt aber auch private Schulträger, die einfach keinen katholischen Religionsunterricht an ihrer Schule ermöglichen wollen.
Für die Kinder, die ab dem 3. Schuljahr an der Erstkommunionvorbereitung teilnehmen wollen, gehört die Teilnahme am katholischen Religionsunterricht als eine Vorbedingung dazu. Für Kinder der Klassen 1 und 2, die aus oben genannten Gründen nicht am katholischen Religionsunterricht teilnehmen können, gibt es eine adäquate Glaubensunterweisung in der Pfarrei.
Information und Anmeldung über Frau Gabi Kretschmer gabi.kretschmer@wenzel-gr.de
für Jugend u. Kinder im Bistum Görlitz
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Der Kreis 60+ hatte Herrn Bischof Ipolt in das St. Wenzeslaus-Stift in Jauernick eingeladen, zum Thema „Kirche – Gemeinschaft der Heiligen und Gemeinschaft am Heiligen“ zu sprechen. Für den Besinnungstag war der nahe Allerheiligen- und Allerseelentag ein guter Anlass. Nach einem einführenden Vortrag unseres Bischofs kamen wir miteinander ins Gespräch und sprachen darüber, wie wir im Alltagsleben wahrhaft christlich und heilig leben können, sowie über Sünde, Schuld, Vergebung und die Kraft des Gebetes. Wir erfuhren, was auch heute ein Ablass bewirken kann.
Ein gemeinsamer Gottesdienst vor dem leckeren Mittagessen stärkte die Gemeinschaft unseres Kreises. Anschließend war Zeit für persönliche Gespräche mit dem Bischof oder einem Spaziergang durch Jauernick. Der nachwirkende Besinnungstag schloss mit einer gemeinsamen Kuchen- und Kaffeerunde ab.

Wir trafen uns im Moller-Haus, dem Pfarrhaus der evang. Innenstadtgemeinde. Hier berichtete uns der Pfarrer i. R. Hans-Wilhelm Pietz über das Leben und Wirken von Pastor Primarius Martin Moller (1547 – 1606). Der Seelsorger, Autor und Liederdichter war Zeitgenosse bekannter Görlitzer Bürger wir Bartholomäus Scultetus und Jakob Böhme. 
Diesmal war Herrnhut unser Treff. Herrnhut bekannt durch die Herrnhuter Weihnachtssterne und die Herrnhuter Brüdergemeine! Letzteres war das eigentliche Ziel unserer Zusammenkunft. Uns erwartete ein sehr interessanter und kurzweiliger Vortrag über die Geschichte und Gegenwart der Herrnhuter Brüdergemeine. Die Führung führte uns u.a. über den Gottesacker mit seinen historischen Gräbern. Dieser Friedhof fällt besonders durch seine Schlichtheit auf. 
Unsere Zusammenkunft im April führte uns zum Konrad- Wachsmann- Haus nach Niesky. Konrad Wachsmann war ein bedeutender Architekt des industriellen Holzbaus, der damaligen Firma Christoph & Unmack. Auch die Katholische Kirche St. Josef in Niesky stammt von selbiger Firma.
Am Nachmittag fand eine persönliche Begegnung mit unserem ehemaligen Pfarrer Joklischke statt.



Die Görlitzer Kolpingsfamilie wurde am 7. Juli 1864 gegründet. Zur Zeit gehören 33 Kolpingschwestern und Kolpingsbrüder dazu. Präses ist Generalvikar Dr. Alfred Hoffmann. Gäste sind herzlich Willkommen! Ansprechpartner: Matthias Kunitzki Tel: 03581 661968 E-Mail: chr.kunitzki@web.de.
Bei Bedarf finden regelmäßig Glaubensinformationsabende statt.
Eingeladen sind alle, die den katholischen Glauben näher kennenlernen wollen, sich auf ein Sakrament (Taufe, Kommunion, Buße, Firmung) als Erwachsene vorbereiten wollen oder ihren Glauben einfach vertiefen wollen.
Sollten Sie interessiert sein, nehmen Sie Kontakt mit dem Pfarrbüro auf. pfarrei@wenzel-gr.de
In dieser Rubrik werden Fotos von Gottesdiensten und sonstigen Zusammenkünften in der Pfarrei Heiliger Wenzel gezeigt.
Am 1. Mai findet in langjähriger Tradition eine erste Maiandacht in der Kapelle vom Schloss Mengelsdorf statt. Gemeinsam mit Pater Rudolph wurde gebetet und gesungen. Anschließend gab es dann Kaffee und selbst gebackenen Kuchen und herzhaftes Gebäck zur Stärkung sowie Zeit für Gespräche und zum Austausch, da ja aus verschiedenen Kirchorten Gläubige per Fahrrad oder Auto gekommen waren.
Maiandacht im Schloss Mengelsdorf im Marienmonat 2026
Am 29. April 2026 besuchte der Familienkreis „60 plus“ das Pilgerhäusl in Hirschfelde.
Wir erfuhren viel zur Tradition von Fastenkrippen und ihren Darstellungen. Sogar einen Passionskreisel konnten wir bestaunen, der zeigt fünf Szenen des Leidensweges Jesu auf einem drehbaren Tisch.
Bei Kaffee und Kuchen konnten wir den Nachmittag auch gesellig genießen.
Ein Besuch der Kirche mit gemeinsamen Gebet und Gesang beendete diesen schönen und informativen Ausflug.
Der Kreis 60 plus zu Besuch im Pilgerhäusel von Hirschfelde
Am Palmsonntag fand in der Pfarrkirche Hlg. Kreuz ein deutsch-polnischer Familiengottesdienst statt. Mit schauspielerischen Talenten wurde während des Gottesdienstes ein Anspiel dargeboten. Sogar, passend zum Palmsonntag, war ein fast echter Esel mit im Spiel.
Nach der Hlg. Messe wurden gemeinsam auf dem Kirchvorplatz unter einem Zelt die angebotenen Suppen „gelöffelt“.
Rückblicke auf den Palmsonntag 2026
.„Eigentlich begann der Kreuzweg, den fromme Pilger hier in Görlitz betrachtend gingen, draußen am Ölberg unterhalb der heutigen Friedhofshalle“, so lautet die Begrüßung zum Kreuzweg von der Peterskirche (Krypta) zum Hl. Grab, wie Prälat Birkner vor mehr als 20 Jahren schrieb. In den Texten der 10 Stationen treffen Geschichte, Tradition und tiefer Glaube aufeinander. Viele Generationen gingen diesen Weg, im Gedenken an das Leiden Christi schon vor uns.
( Veronika Richter)
Auch dieses Jahr waren zu Beginn des Neuen Jahres die Sternsinger unserer Pfarrei Heiliger Wenzel mit fast 50 Kindern unterwegs, um den Segen Gottes zu bringen und Spenden für benachteiligte Kinder weltweit zu sammeln.
Sie waren sogar beim Bundeskanzler, beim Ministerpräsidenten, trafen auf den Landrat und den Oberbürgermeister. Sie besuchten Senioren in Heimen und Familien. Der Sternsinger- Dankes-Gottesdienst fand am Sonntag, den 11. Januar 2026, in der Kathedrale St. Jakobus statt. Ein herzliches Dankeschön allen Beteiligten.
Die Übergabe des Friedenslichtes aus Bethlehem auf der Görlitzer Altstadtbrücke.
Zentraler Martinsumzug von der Frauenkirche zur Lutherkirche
Gräbersegnung auf dem städtischen Friedhof
Erinnerungscafe
anlässlich von
125 Jahre St. Jakobus
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